Hitzetod von IT-Geräten?

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An heißen Sommertagen fällt die Arbeit nicht bloß uns Menschen schwerer: Auch für viele IT-Geräte können hohe Temperaturen eine außergewöhnliche Belastung darstellen.

Bei Temperaturen oberhalb der 30-Grad-Grenze arbeiten auch viele IT-Geräte am Rande ihrer Spezifikation. Ein Dauerbetrieb unter solch hohen Temperaturen führt nicht selten zu deutlichen Leistungseinbußen und kann sogar zum hitzebedingten Stillstand betroffener IT-Systeme führen.

Gerade für ältere, schlecht gewartete Geräte ist das Risiko eines Hitzeschadens besonders hoch. Mit den Jahren kann sich im Inneren solcher Geräte eine enorme Menge an Staub ansammeln. Staub und Schmutz behindern die Durchlüftung und verstärken die Gefahr eines Hitzestaus bei heißen Temperaturen zusätzlich. Unterziehen Sie Ihre IT-Geräte daher regelmäßig einer professionellen Innenreinigung und verlängern Sie so die Lebensdauer.

Besonders kritische IT-Systeme – wie Server oder NAS-Systeme – sollten zudem idealerweise in entsprechend gekühlten Räumen untergebracht werden. Alternativ hierzu kann sich auch eine Auslagerung Ihrer IT in ein klimatisiertes Rechenzentrum mit kontinuierlich überwachten und konstanten Temperaturen anbieten. Eine solche Auslagerung kann einen Großteil der IT-Infrastruktur oder auch lediglich einzelne Komponenten umfassen. So ist bspw. auch lediglich eine Auslagerung der Datensicherung möglich. Ein Backup in der Cloud kann dabei helfen, sich zusätzlich gegen einen Verlust wichtiger Daten abzusichern.

Egal ob sich Ihr EDV-System in den eigenen Unternehmensräumlichkeiten oder in der Cloud befindet – wir beraten Sie gerne zu den bestehenden Möglichkeiten, um sicherzustellen, dass Ihre IT-Infrastruktur Sie auch in Extrembedingungen nicht im Stich lässt.